Vermeiden Sie die vier häufigsten Fehler beim Heizen

Manchmal ist es gar nicht so leicht, das perfekte Feuer zu entfachen. In diesem Blog Eintrag möchten wir zur Vorbeugung der vier häufigsten Fehler beim Heizen beitragen.

DIE VIER HÄUFIGSTEN FEHLER UND WIE MAN SIE VERHINDERT:

Sie verwenden falsches Holz

Aber was genau versteht man unter „falschem Holz“? Stellen Sie sich vor, es war ein anstrengender Arbeitstag, schon im Büro waren Sie in Gedanken bei Ihrem Hottub, der endlich etwas Entspannung zum Abschluss des Tages bringen sollte. Sie können es also kaum erwarten. Sobald das Wasser zu dampfen beginnt, sind Sie mit einem Fuß in Ihrem Hottub. Aber Moment.. im Ofen befindet sich kaum noch Holz. Ein kurzer Blick in den Schuppen schafft Erleichterung. Zum Glück haben Sie noch etwas Altholz: Spanplatten, einen alten Nachttisch und einige Äste aus dem Garten. Und die blaue Tonne quillt auch schon wieder von der ganzen Pappe über. Perfekt, um den Abend doch noch im warmen zu genießen, oder etwa nicht?

Nein, so geht es nicht. Spanplatten und anderes bearbeitetes oder lackiertes Holz führen zu einer schnelleren Verschmutzung des Ofens und des Kamins. Zudem können sie giftige Schwermetalle freisetzen. Die Äste aus dem Garten sind vielleicht feucht und brennen daher nicht gut. Auch eine starke Rauchentwicklung kann entstehen. Diese ist sowohl für die Gesundheit, als auch für das Ansehen bei den Nachbarn, schädlich.

Damit Holz wirklich trocken ist, muss es mindestens zwei Jahre trocknen. Darüberhinaus ist es sogar verboten, Papier und Pappe zu verbrennen, da dies Rauch und Flugasche verursacht.

Stellen Sie also immer sicher, dass Sie genug trockenes Brennholz haben. Falls Sie lieber Altholz verwenden möchten, prüfen Sie vorab, dass es nicht lackiert, imprägniert oder auf eine andere Weise modifiziert wurde.

Und die Pappe bleibt bitte in der blauen Tonne! ?

Heizen bei Windstille

Es ist ratsam, bei windstillem oder nebligem Wetter nicht zu heizen. Im Schornstein ist dann nicht genug Zug vorhanden, sodass der Rauch nicht richtig austritt. Das kann zu Luftverschmutzung, Geruchsbelästigung und gesundheitsschädlichen Situationen führen.

Zu schnell, zu viel!

Vielleicht kommt es Ihnen bekannt vor: Sie haben das Wasser in die Wanne gegeben und heizen langsam Ihren Ofen an. Sie schauen zufrieden in die Flammen, stellen die Aschelade auf die gewünschte Position und haben bereits ein sicheres Gefühl dafür entwickelt, wann Sie wieder etwas Holz nachwerfen müssen. Das Thermometer zeigt an, dass das Wasser die perfekte Temperatur hat und Snacks und Getränke stehen griffbereit. Sie wollen gerade den Bademantel ablegen, als plötzlich einer Ihrer besorgten Mitbenutzer mit einem Stapel Holz angelaufen kommt. Und zack, schon wirft er den Stapel mit einem triumphierenden Blick in den Ofen.

„Jetzt wird das Wasser schön warm bleiben, damit wir nicht gleich wieder raus müssen.“ Wissen Sie sofort, wen wir meinen? Dann wissen Sie auch, wovon wir sprechen. Oder sind Sie etwa der besorgte Hot Tub Nutzer? Dann sollten Sie unbedingt weiterlesen. So funktioniert das Heizen eines Hot Tubs nämlich nicht. Durch das zusätzliche Holz steigt die Temperatur des Wassers auf unerträgliche Grade. Das bedeutet alles andere als Entspannung, eher verschwitzte Personen, die über dem Rand hängen und sehnsüchtig auf eine Abkühlung warten.

Und wie können Sie dies nun am besten verhindern? Befeuern Sie den Ofen nach der „Schweizer Methode“. Starten Sie zu Beginn mit viel Holz und lassen Sie dann immer mehr nach, sobald der Hot Tub Ihre gewünschte Temperatur erhält. Bedenken Sie, sobald die Temperatur auf über 30ºC steigt, müssen Sie kaum noch Holz nachwerfen, da der Ofen dann besonders stark heizt. Natürlich darf auch das klärende Gespräch mit dem besorgten Mitbenutzer nicht fehlen. Lassen Sie sich nicht beeinflussen, Sie wissen am besten, wie Sie Ihren Hot Tub heizen.

Einen trockenen Hot Tub heizen

Dies gilt nur für die Hot Tub Öfen, aber es ist mindestens genauso wichtig, wie die anderen häufigsten Fehler – wenn nicht sogar noch wichtiger! Der Ofen eines Hot Tubs wird manchmal angezündet, obwohl nicht genug Wasser in der Wanne ist. Da das Wasser aber nicht nur durch den Ofen erwärmt wird, sondern diesen im Gegenzug auch abkühlt, schmilzt der Ofen, wenn er zu heiß wird. Ist auch noch etwas Restwasser im Ofen, besteht sogar Explosionsgefahr! Die geringe Wassermenge beginnt zu verdampfen und dieser Dampf verursacht einen hohen Druck auf den Ofen.

Glücklicherweise lässt sich dies leicht verhindern, indem Sie immer vorab prüfen, dass der Wasserstand über dem oberen Ausgang des Ofens liegt.

Mit diesen Tipps können Sie nun beruhigt Ihren Ofen anzünden, ohne Krankheitsgefahren, Nachbarschaftsstreit oder Explosionen!

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